Taufe – eine Antwort

Die Taufe ist für Christen ein „heilsnotwendiges“ Sakrament: keine Seligkeit ohne Taufe. CDH hat in einem schönen Beitrag (Live and Let Die) die Bedeutung der Verwandlung in der Taufe herausgestellt. Aber immer mehr Christen tun sich damit schwer. Worin soll die Notwendigkeit liegen? Um sich darauf einen Reim zu machen, hat HL Gründe gesucht und glaubt sie gefunden zu haben.

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Visionen – wirklich nichts Neues

Manches ist ziemlich geheimnisvoll und ziemlich „verrückt“. Da glaubt ein deutscher Hermann ein Josef zu werden und glaubt sich mit Maria vermählt. Und am Ende wird alles Kunst. In Anthonis van Dycks „Die Vision des Heiligen Hermann-Josef“ können wir einiges Geheimnisvolles über den Glauben, Personen und die Kunst erfahren. Und warum Künstler Josef heißen …

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Kinder an die Macht

Kunst kommt von Können und ist manchmal ziemlich politisch, obwohl’s gar nicht so aussieht. Man muss schon einiges verstehen, um sie richtig zu verstehen. Jan van Eyck (1390-1441) zeigt eine merkwürdige Begegnung, aus der wir einiges über die Kunst und Politik lernen können.

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Psalmen sind nichts für mich

Was Robert Spaemann schreibt, das muss ich lesen – dachte ich. Muss ich vielleicht – kann ich aber nicht. Und warum ich es nicht kann, sagt mir Robert Spaemann selbst in seinem 2014 erschienenen Meditationen eines Christen. Ich musste bei der Lektüre wieder mal erfahren, dass es Dinge gibt, die einfach nicht(s) für mich sind.

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Veronika sei Dank …

… ein Bild ist nicht nur ein Bild – Das Bilderverbot der abrahamitischen Religionen schliesst die bildende Kunst lange Zeit aus dem Pantheon der hohen Künste aus. Die Musen sind der Malerei nicht zugetan. Mit Lukas dem Maler und Veronikas Schweißtuch formuliert die Malerei den Anspruch eine Kunst zu sein, die das Wahre auf besondere Weise zugänglich macht.

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Tocotronische Mystik

Auf dem unzugänglichen Weg zu Bonaventura, dem Doctor seraphicus und Meister der Mystik, helfen mystische Erfahrungen aus tocotronischer Adoleszenz. Damals konnten wir verträumt mit Dirk Mark E. Smith zum Pizza-Essen treffen. Jetzt setzen wir uns zu Giovanni Fidanza, genannt Bonaventura, und plaudern mit ihm.

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Gute Werke

Eine weitere Folge der Serie „Was man nicht selber weiß, das muss man sich erklären“ Folge 1001: »Gute Werke« – das klingt doch gut! Nicht für alle. Luther hat in mehreren Schriften mit Bezug auf Paulus die guten Werke – na sagen wir mal – relativiert. Er sah in der schlichten Aufforderung zu guten Werken eine gefährliche Verirrung des Glaubens.

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Abschiedsbrief

Robert Spaemann, einer der letzten Selbstdenker, brillanter Schreiber, knorrig-unabhängiger Querkopf und dementsprechend eines unserer großen und verehrten Vorbilder, ist am vergangenen Montag im Alter von 91 Jahren gestorben. HL verabschiedet sich.

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Wir haben die Wahl

Alles in einem zu bekommen, verwandelt alles zu Nichts. Noch jede List, die im Namen des Wahren und Schönen gegen den Listigen versucht wurde, endete im heillosen Unglück des kleinen, trügerischen Erfolgs. Listiger als der listenreiche Verführer sein zu können, in diesem vom Teufel inspirierten Glauben liegt die tödliche Hybris, die die klügsten Menschenkinder dem gefallenen Engel zugehören lässt.

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