Soridalität

Wir leben, so meinen manche, in dunklen Zeiten. Sie braucht Aufklärung und Solidarität. Ernst Jandl bringt hier sprachliche Erleuchtung und zeigt die richtige „lichtung“?

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Drewermann – ein „Querdenker“ vom Geiste Paneloux

Die Linke hat sich Corona ergeben. Sie reihen sich ein – „machen sich gleich“ – mit den Söders, Macrons und den Gewinnern der Krise. Gut, es gibt da jetzt ein paar Stimmen. Und Drewermann gehört dazu. Er hat sich schon mit vielen angelegt. Und nicht alles muss man gleichermaßen gut finden. Auch die Kirchen haben sich „coronisiert“. Auch sie haben die Alten und Kinder in die Isolation entlassen. Ich habe dort geistliche Stimme vermisst – einen Rufer in der Corona Wüste. Einen Paneloux. Drewermann versucht’s.

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Joachims Traum

Mit Giotto di Bondone (um 1270 - 1337) beginnt die „neue“ Malerei. Wir verdanken ihm einige der bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte. Mit ihnen machen wir existentielle Erfahrungen, z.B. die von „Joachims Traum“. Er wollte nichts anderes als den Himmel auf Erden zeigen.

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Katastrophe

Ich mochte ihn immer: Heribert Prantl. Vor allem damals als ich noch die SZ las, konnte ich viel von ihm lesen. Er war dort Leiter unterschiedlicher Ressorts und Mitglied der Chefredaktion. Er war und ist insbesondere ein weit geschätzter Verfechter für Freiheit und Grundrechte. Nun erklärt er uns den Katastrophenfall.

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Systemrelevanz

Für die einen ist es Schutz von Alten und Multimorbiden, für die anderen ist es Berufsverbot. Jedenfalls wenn man nicht "systemrelevant" ist. Schade eigentlich. Was systemrelevant ist erklärt uns Heiner Bomhard.

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Geschichte und Göttergeschichten

Von den Griechen lernen zu wollen – also den alten, das zeichnet den Humanismus aus. Er prägte ein paar Jahrhunderte die Bildungsidee. Mit der Idee vom (technisch-naturwissenschaftlichen) Fortschritt hat sich die Blickrichtung geändert. Wir schauen jetzt vor allem nach vorne, in die Zukunft. Wie wir Geschichte dennoch verstehen sollten, können wir wieder mal von den alten Griechen und ihren Göttergeschichten lernen.

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Der gefesselte Prometheus
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Der gefesselte Prometheus

Prometheus verdanken wir das Feuer und die Zivilisation. So sagt es der Mythos. Ihn umweht zugleich etwas Tragisches. Für den Raub des Feuers wird er furchtbar bestraft. Darum geht es in Aischylos „Der gefesselte Prometheus“. Wir können von dem alten Griechen wieder einiges über den Ursprung unserer prometheischen Kultur lernen.

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Einfach mal zustimmen

Ich hab’s in der Neuen Rheinischen Zeitung Online gefunden: den Bremer Aufruf zum Dialog. Ich bin froh, so was zu lesen. Und ich stimme zu.

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Klartext zum Wochenende

Was können wir noch tun? Trotz AHA-Regeln breitet sich die Pandemie weiter aus. AHA plus L, nämlich Lüften, hilft auch nicht wirklich weiter. Wir versuchen uns gegen die Aerosole zu schützen, packen aber an der falschen Stelle an. Wir sollten nicht die Symptome, sondern die Ursachen bekämpfen. Dazu gibt es jetzt einen brillanten Vorschlag, der uns zwar eine Umstellung im Alltag abverlangt, aber wirklich erfolgsversprechend ist. Jetzt muss Klartext geredet werden.

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Zerstrittenes Land

Ich hab’ schon bessere Bücher gelesen. Viel bessere. Und vor einigen Monaten hätte ich wohl nicht gedacht, dass ich „so was“ lese. Nachdem ich eine Lesung von Gabriele Krone-Schmalz gehört hatte und ich irgendwie reingezogen wurde, hab’ ich mir ihr neues Buch „Respekt geht anders“ schließlich besorgt und gelesen. Na ja ... es auch ein wenig um Toleranz, aber ...

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Tolerante Intoleranz

Toleranz gilt als Tugend, die wir meist zu haben glauben und von anderen jedenfalls einfordern. Sie ist allerdings keine einfache Sache. Mit ihr sind einige Paradoxien verknüpft, die ich aufzuheben suche. .

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