“Alles begann mit einer Lüge”

Nein, es geht nicht um Corona, die Pandemie und ihre Bekämpfung durch Aufhebung der Grundrechte. Nicht 2019/2000, 1999/2000 ist das Thema. 50 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland führt die rot-grüne Regierung Deutschland in einen völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Angriffskrieg.

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Auf Bewährung

  • Beitrags-Kategorie:Ethik

Die "neuen Feinde der offenen Gesellschaft", das sind die Guten, die Feinde alles Bösen, aller Leugner und Leugner*innen. Aber es ist die Mehrheit und das muss auch die "Logik" von Sir Karl Raimund Popper anerkennen.

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Online Summit zu Lockdowns

Lockdowns bringen nichts, sind ethisch nicht begründbar und unverhältnismäßig. Sie sind alles andere als eine bewährte epidemiologische Maßnahme. Vielmehr sind sie das Ergebnis einer kopflosen Panikreaktion, die sich China und damit eine technokratische Diktatur zum Vorbild nahm. Das alles wird - toi, toi, toi - aufgearbeitet. Zumindest gibt es dazu jetzt einen Online Summit mit vielen namhaften Referenten.

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Falsche Pandemien

Wolfgang Wodarg, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter, Leiter des Gesundheitsamts Flensburg und immer noch engagierter Korruptionsbekämpfer (bei Transparency International), ist früh als Kritiker der Pandemie-Politik aufgetreten. Viele seiner kritischen Überlegungen haben sich inzwischen als richtig erwiesen. Damit hat er nicht in allem recht. Lesenswert ist er aber.

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Hoffnung statt Erkenntnis

Wer Philosophisches zur Zeit sagen will, der sollte auch auf Richard Rorty hören. Tatsächlich ist er auf PzZ schon gelegentlich aufgetreten (zuletzt in „Von der Grausamkeit“) und mit gebührender Hochachtung begrüßt worden. Ein Leser von PzZ möchte das vertiefen und geht Rortys praktischer Philosophie nach, die weniger auf gewisse Erkenntnis setzt als auf Hoffnung.

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Mit dem anderen Auge

Erinnerungen haben schnell etwas Selbstgefälliges. Man neigt leicht dazu, sich zu wichtig zu nehmen. Das kann auch Leuten passieren, die wirklich wichtig waren. Dieser Fehler unterläuft Peter Wapnewski nicht. Eine maßgebliche Rolle in der Entwicklung der bundesrepublikanischen Universitäts- und Kulturlandschaft ist ihm sicherlich nicht abzusprechen. Aber Peter Wapnewski geht es nicht um seine Person, sondern um die Zeit in der lebte und insbesondere um die Menschen, mit denen er zu tun. Darüber erfährt man in seinen Erinnerungen sehr viel.

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