Ovids Metamorphosen III: Ach, das bin ja ich!?

"Erkenne, was Du bist", hieß es am Apollontempel zu Delphi und wurde dann zum Programm von Philosophie und Ethik. Ovids Geschichte von Narziss gibt dem Ganzen eine neue Wendung. Das dürfte seit Narzisssmus, wie man hört, eine neue Volkskrankheit ist, auch jenseits der Altphilologie von Interesse sein. Ovids Narziss gibt jedenfalls zu denken.

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Ovids Metamorphosen III: Eine besondere Rache

Ein Mann geht fremd - und wie reagiert die Ehefrau? Sie sinnt auf Rache und führt ihren Gatten und seine Geliebte nochmal zusammen, damit sie’s richtig und zwar tödlich treiben. Das ist was Ovid aus dem Mythos um die Geburt des Dionysos und damit dem griechischen Lebensgefühl macht.

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Ovids Metamorphosen III: Verkehrte Welt – alles einmal unverhüllt

Vom Jäger zum Gejagten - ist das eine Verwandlung, die uns gefällt? Wohl kaum. Es wäre eine verkehrte Welt, die zeigt, wie verkehrt die Welt in Wirklichkeit ist. Aber keine Sorge, auch darüber siegt die dichterische Verwandlung.

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Ovids Metamorphosen II: Die Welt in Flammen – Phaethons freier Fall

Es kann alles ganz schnell gehen. Alles scheint irgendwie verständlich und gut geordnet und dann brennt plötzlich die Welt. Festgefügte Reiche zerfallen, ja selbst die Ordnung der Welt zeigt ihre zerbrechliche Form. Ovid überrascht uns schließlich mit einer traurigen Verwandlung.

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Ovid Metamorphosen I: Apollons unglückliche Liebe

Was ist unglückliche Liebe? Ovid lässt den strahlenden Gott mit dem ewig jungen in Streit kommen, wem größerer Ruhm und Herrlichkeit zukommt. Am Ende steht eine Verwandlung, die die Kräfte Apollons und Amors ins rechte Maß bringen. Das zeigt einiges über die Liebe und was sie unglücklich macht.

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Ovids Metamorphosen I: Dichterische Urzeugung

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Urzeugung“, so überschreibt Michael von Albrecht in seiner Prosa-Übersetzung der Metamorphosen des Ovid den Abschnitt, der die Erneuerung des Lebens nach der von den Göttern verfügten Sintflut beschreibt. Die Renaissance der lebendigen Welt zeigt beim Dichter Ovid völlig andere Züge als beim gottesfürchtigen Noah.

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Ovids Metamorphosen I: Steinerne Herzen

E.T.A. Hoffmann hat darüber geschrieben und auch Arno Schmidt. Hoffmanns steinernes Herz kenn’ ich nicht (;-)), das von Arno Schmidt schon. Vor rund 40 Jahren als ich’s las, hab’ ich zwei Jahre - Minimum - so gesprochen wie er schrieb. Aber das ist alles nichts gegen das, was Ovid uns präsentiert. Hier werden Steine geworfen und Menschen gefangen.

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