Ovids Metamorphosen II: Die Welt in Flammen – Phaethons freier Fall

Es kann alles ganz schnell gehen. Alles scheint irgendwie verständlich und gut geordnet und dann brennt plötzlich die Welt. Festgefügte Reiche zerfallen, ja selbst die Ordnung der Welt zeigt ihre zerbrechliche Form. Ovid überrascht uns schließlich mit einer traurigen Verwandlung.

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Ovid Metamorphosen I: Apollons unglückliche Liebe

Was ist unglückliche Liebe? Ovid lässt den strahlenden Gott mit dem ewig jungen in Streit kommen, wem größerer Ruhm und Herrlichkeit zukommt. Am Ende steht eine Verwandlung, die die Kräfte Apollons und Amors ins rechte Maß bringen. Das zeigt einiges über die Liebe und was sie unglücklich macht.

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Ovids Metamorphosen I: Dichterische Urzeugung

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Urzeugung“, so überschreibt Michael von Albrecht in seiner Prosa-Übersetzung der Metamorphosen des Ovid den Abschnitt, der die Erneuerung des Lebens nach der von den Göttern verfügten Sintflut beschreibt. Die Renaissance der lebendigen Welt zeigt beim Dichter Ovid völlig andere Züge als beim gottesfürchtigen Noah.

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Ovids Metamorphosen I: Steinerne Herzen

E.T.A. Hoffmann hat darüber geschrieben und auch Arno Schmidt. Hoffmanns steinernes Herz kenn’ ich nicht (;-)), das von Arno Schmidt schon. Vor rund 40 Jahren als ich’s las, hab’ ich zwei Jahre - Minimum - so gesprochen wie er schrieb. Aber das ist alles nichts gegen das, was Ovid uns präsentiert. Hier werden Steine geworfen und Menschen gefangen.

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Ovids Metamorphosen

Ovids Metamorphosen sind ein Klassiker. Berühmt vielleicht, aber doch nicht so oft gelesen. Es hat schließlich 15 „Bücher“ und rund 12.000 Verse. Ich werde sie jetzt lesen und über meine Leseerfahrung regelmäßig berichten. Wenn Sie Lust haben, schließen Sie sich einfach an.

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