Für die letzten Punks …

Viele haben ihn nicht vermisst. Ich auch nicht. Jetzt ist Thees Uhlmann nach längerer Zeit mit einer neuen Platte („Junkies und Scientologen“) zurück. "Grundehrlich", heißt es nun, sei seine neue Platte. Und das sagt man ja meist, wenn einem sonst gar nichts anderes mehr einfällt. Thees Uhlmann singt jetzt über Dinge, über die ich noch nie nachdachte: Stephen King, Avicii und Hannover. Und wer ist eigentlich Katy Grayson Perry? Es gibt viele mittelmäßige Songs mit einigen wirklich schönen Zeilen und Refrains.

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Tocotronische Mystik

Auf dem unzugänglichen Weg zu Bonaventura, dem Doctor seraphicus und Meister der Mystik, helfen mystische Erfahrungen aus tocotronischer Adoleszenz. Damals konnten wir verträumt mit Dirk Mark E. Smith zum Pizza-Essen treffen. Jetzt setzen wir uns zu Giovanni Fidanza, genannt Bonaventura, und plaudern mit ihm.

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Aus dem Dachsbau

Was ist also am Ende zu sagen? Beim Konzert rufen wir mitteilsamen Frontmänner und -frauen zur Ordnung: Nicht quatschen, spielen! Beruhigend wäre Dirk von Lowtzows „Aus dem Dachsbau“ für uns Konzertgänger nur, wenn mit den rund 80 Texten um A und Z, die zukünftigen Konzerte auch 80 Songs stark wären. Dann könnte man dieses Gequatsche gut ertragen. Die längeren Pausentexte könnte man dann ja für’s Bierholen nutzen.

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