Ich habe mitgemacht

In der Pandemiebekämpfung ist einiges schiefgelaufen. Das wird nun mehr und mehr eingestanden. Daraus muss man lernen. Vor allem wie man mit abweichenden Meinungen umgeht, die nicht, weil sie abweichen, schon des Teufels sind. Es geht nicht so sehr darum, was wahr oder falsch war oder ist, sondern wie wir uns zu Meinungen verhalten, die wir für falsch halten. Darum geht es in einem Buch, das nun viele Äußerungen von mehr oder weniger „Prominenten“ gesammelt hat, die mich in ihrer aggressiven Entschiedenheit doch „irritieren“.

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Wer schweigt, stimmt zu

Ulrike Guerot, Politikwissenschaftlerin aus Bonn, wurde lange Zeit vom Mainstream be- und geachtet. Sie setzte sich für Europa und all die anderen guten Sachen ein, die dort beliebt sind. Seit knapp zwei Jahren hat sie Schwierigkeiten. Die linke Politologin wurde plötzlich verdächtig. Sie ahnen schon warum?! Alte Bekannte wollten sie nicht mehr kennen und Ihr "alter" Verlag wollte ihr neues Buch nicht haben. Das allein verdient schon Aufmerksamkeit. Sie hat einen neuen gefunden und ganz viele Leser, die sich in diesem "Essay" wiederfinden.

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Feinde der Öffentlichkeit, oder: Was ist Propaganda?

Bernd Stegemann hat mit Die Öffentlichkeit und ihre Feinde eine vielbeachtete Kritik der Öffentlichkeit vorgelegt. Es geht um die Frage, ob die Struktur der Öffentlichkeit, wie sie sich jetzt zeigt, den Herausforderungen des Anthropozäns gewachsen ist. Wir ahnen es schon: so wie sie sich jetzt in den Main-Stream-Medien ausdrückt wohl kaum. Also muss vieles anders werden.

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